Aus Last wurde erst Routine und nun Spaß

Die Auszubildenden der Volksbank Eifel erweitern ihr Wissen mit dem Volksfreund-Projekt ZeiLe

Neuer Name, aber die gleichen positiven Erfahrungen: Elf angehende Bankkaufleute der neu fusionierten Volksbank Eifel eG nehmen am Volksfreund-Projekt "Zeitung lesen macht Azubis fit" (ZeiLe) teil. Sie merken, dass sie mehr wissen und besser mitreden können.

"Am Anfang war es irgendwie eine Last, dann wurde es Routine - und heute macht es richtig Spaß, weil man merkt, dass es etwas bringt." Maike Reißdörfer ist angehende Bankkauffrau bei der neu fusionierten Volksbank Eifel eG und nimmt im zweiten Jahr am Volksfreund-Projekt "Zeitung lesen macht Azubis fit" teil.

Für insgesamt elf Auszubildende der Bank gehört die tägliche Zeitungslektüre mittlerweile einfach dazu. "Das ist ein klarer Mehrwert. Ich kenne mich in aktuellen Nachrichten viel besser aus, kann in Kundengesprächen mitreden, egal, ob es um regionale Themen geht oder die Auswirkungen des Brexit", sagt Reißdörfer.
Bereits seit dem Start des Projekts im Jahr 2009 ist die ehemalige Volksbank Bitburg Partner von ZeiLe. Und daher spricht Ausbildungspatin Sabine Lamberty auch aus einer langjährigen Erfahrung, wenn sie zum Beispiel über die wissenschaftliche Begleitung spricht, mit der die Universität Koblenz-Landau den Wissenszuwachs der Teilnehmer misst: "Die Ergebnisse zeigen, dass unsere Auszubildenden sich sehr intensiv mit der Zeitung befassen, sie regelmäßig lesen. Und dieses Wissen kommt dann auch sehr gut bei unseren Kunden an, wenn sie merken, dass unsere Azubis mitreden können."
Diese positiven Erfahrungen bestätigen auch die aktuellen ZeiLe-Teilnehmer. "Dank des Volksfreund-Lokalteils befasse ich mich nun viel mehr mit der Region. Am Anfang war ich nicht so begeistert vom täglichen Zeitunglesen, aber mittlerweile gehört der Volksfreund einfach dazu", sagt zum Beispiel Johannes Habscheid, der ebenfalls im zweiten Jahr an ZeiLe mitmacht: "Das Projekt macht mir nun richtig Spaß". "Ich werde auch nach dem Abschluss des Projekts jeden Tag die Zeitung lesen", meint sein Kollege Lukas Maier. Und Michael Jegen ergänzt: "Das Projekt ist sinnvoll, da man seine Allgemeinbildung deutlich verbessert und es für die Kommunikation mit Kollegen und Kunden absolut hilfreich ist." Julian Comes hat dank ZeiLe gemerkt, "was man mit dem täglichen Blick in den Volksfreund alles lernen kann".
Einen ganz anderen Aspekt der täglichen Zeitungslektüre betont Volksbank-Prokurist Christian Pauly: "Durch ZeiLe hat sich auch die Rechtschreibleistung der Azubis verbessert. Wer viel liest, macht dann auch beim Schreiben weniger Fehler - und wir stehen sehr intensiv in schriftlichem Kontakt mit unseren Kunden."

Wie Ausbildungspatin Lamberty bewertet Pauly das Engagement der Volksbank in Sachen ZeiLe als sehr positiv: "Wir verstehen unseren Job anders als andere Finanzdienstleister, denn wir sprechen mit unseren Kunden nicht nur über Finanzen und Geld, sondern auch über die täglichen Dinge des Lebens. Und daher müssen auch schon unsere Azubis informiert sein, was in der Region und der Welt passiert. Und dank ZeiLe haben die Auszubildenden eine ganz andere Wissensbasis."
Und da nach der Fusion der Volksbank Bitburg mit der Volksbank Eifel-Mitte das Geschäftsgebiet erheblich gewachsen ist, hat Pauly einen zusätzlichen Mehrwert erkannt: "Der Volksfreund mit seiner regionalen Struktur bringt die Menschen in der Eifel zusammen, genau wie jetzt unsere Bank." Und wegen all` dieser positiven Erkenntnisse und Erfahrungen werden auch die künftigen Azubis der Volksbank Eifel in den Genuss der täglichen Zeitungslektüre kommen.
Alle interessierten Unternehmen können ihre Auszubildenden noch für das nächste Projektjahr von "Zeitung lesen macht Azubis fit" anmelden. Neben der täglichen Zeitungslektüre und der wissenschaftlichen Begleitung können alle Teilnehmer zum Beispiel kostenlos an den Veranstaltungen der IHK-Azubi-Akademie teilnehmen. Daneben bietet der Volksfreund ein attraktives Paket an Medialeistungen. Informationen im Internet unter www. zeile.volksfreund.de

Redakteur: Björn Pazen